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Berufsbekleidung

Mode im Bereich Berufsbekleidung

Die Berufskleidung ist im Großen und Ganzen keinen oder nur geringen Modetrends unterworfen. Zur typischen Berufskleidung gehören zum einen Uniformen aber auch die Schürze oder das Überkleid der Krankenschwester. Man kann sich gut vorstellen, warum gerade im Bereich der Uniformen keine Modeschwankungen vorkommen dürfen oder sollen.

Ein Polizist oder ein Feuerwehrmann sollen nicht optisch gut gefallen, sondern vor allem Souveränität und Beständigkeit vermitteln. Das wird mit einer klassischen Uniform erreicht. Weiterhin gehören zur Berufskleidung aber nicht nur Kittel und Schürze vom Arzt sondern auch die zahllosen Bekleidungen von Mechanikern oder Helfern in verschiedenen Industriebranchen. Mechaniker tragen in der Regel Latzhosen oder einen Blauanzug.

In Banken ist die klassische Stoffhose sozusagen einen Berufsbekleidung, da Jeanshosen in Banken nicht gern gesehen werden. Bei den Köchen werden weiße Schürzen und Kochjacken mit Kochhosen getragen. Gut angezogene Kellner tragen typische Kellnerkleidung bestehend aus Stoffhose und weißem Hemd. In einigen Regionen gehört ein Vorbinder zum Gesamtbild des Kellners. Bei den Damen werden auch gerne kurze Servierschürzen gesehen.

Im Gärtnerberuf werden vor allem grüne und dunkle Kleider benötigt. Eine Gärtnerschürze ist hierbei ein typisches Utensil. Aber auch den Schuhen muss Beachtung geschenkt werden. Denn in vielen Berufen ist die Art der Schuhe vorgegeben. Wenn wir uns den Bereich der Bundeswehr betrachten, so stellen wir fest, dass Bundeswehrkleidung besonders im allgemeinen Modebereich trendbestimmend ist.

Denn man stellt fest, dass die Berufsbekleidung des Feldsoldaten für normale Modezwecke missbraucht wird. So findet man Kleinkindhosen oder Damenhosen im Bundeswehrwehrlook. Berufbekleidung ist zwar auf den ersten Blick hin sehr langweilig und monoton, sie kann jedoch für die normale Tageskleidung ein Trendsetter sein und auf bestimmte Personengruppen anziehend wirken!